2019 Top Ten of Polemic for Health

Inlandtaipan
Der Inlandtaipan, auch Westlicher Taipan, Schreckensotter, Kleinschuppenschlange oder Australischer Inlandtaipan genannt, ist die giftigste Schlange der Welt. Sie ist in Australien heimisch und wurde erstmals von Sir Frederick McCoy 1879 beschrieben. Im Englischen wird sie auch Small Scaled Snake, Western Taipan oder Fierce Snake genannt. Letzterer Name bedeutet übersetzt „Wilde Schlange“ und wird im allgemeinen Sprachgebrauch am häufigsten verwendet. Der Inlandtaipan erhielt diesen Namen von Farmern
Strahlenschaden
Strahlenschäden sind Schäden, die durch ionisierende Strahlung an Lebewesen oder Material hervorgerufen werden. Die Strahlung kann aus natürlichen oder künstlichen Quellen stammen. Neutronenstrahlung wirkt nur indirekt ionisierend, verursacht aber ebenfalls Strahlenschäden. Strahlenschäden werden gelegentlich auch als Verstrahlung bezeichnet. Die Widerstandsfähigkeit gegen Strahlenschäden wird als Strahlenresistenz bezeichnet
Blaugeringelte Kraken
Die Blaugeringelten Kraken (Hapalochlaena) bilden eine Gattung der Kraken, die vier Arten umfasst. In Lebensweise und Körperform sind sie typische Vertreter der Kraken, die zu den Kopffüßern gehören
Smegma
Smegma ist eine weiße bis hellgelbe Substanz am Geschlechtsorgan eines Menschen oder Tieres
Schwarze Mamba
Die Schwarze Mamba ist mit einer durchschnittlichen Länge von etwa 2,50 Metern und einer Maximallänge von über 4,50 Metern die längste Giftschlange Afrikas
Pharmakant
Das Berufsbild des Pharmakanten ist in Deutschland der staatlich anerkannte Ausbildungsberuf der Fachperson für industrielle Arzneimittelherstellung. Dabei bedient, wartet und pflegt er die Anlagen und Maschinen zur Produktion von allen Arzneimittelformen wie Pulvern, Tabletten, Dragees, Salben, Pasten und Cremes, Säften und anderen Flüssigkeiten. Er verpackt und lagert diese Produkte nach besonderen hygienischen Vorschriften, auch in steriler Form bei z. B. Lösungen für Injektionszwecke. Außerdem
Katzenschrei-Syndrom
Das Katzenschrei-Syndrom oder Cri-du-chat-Syndrom ist erstmals 1963 von dem französischen Genetiker und Kinderarzt Jérôme Lejeune unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten beschrieben worden. Er benannte es nach den katzenähnlichen Schreien der betroffenen Kinder im frühen Kindesalter
Unfallversicherung
Unter Unfallversicherung versteht man im Gesundheitssystem eine Versicherung gegen die Folgen eines Unfalls, sowohl die akuten als auch die längerfristigen in Form einer leichten oder schweren Invalidität sowie teils auch die Todesfolge
Einzeller
Einzeller sind Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen. Sie werden den Mehrzellern oder Vielzellern gegenübergestellt. Manche Einzeller können jedoch Zellkolonien bilden, echte Vielzeller setzen aber eine Differenzierung (Aufgabenteilung) voraus. Die Einteilung in Ein- und Mehrzeller beschreibt einen Typ und kein Artentaxon und sie gibt keine Auskunft über Verwandtschaftsgrad, Lebensweise oder inneren Aufbau und Stoffwechsel­vorgänge. Einzeller bilden daher keine geschlossene Verwandtschaftsgruppe
Temperaturmethode
Die Temperaturmethode ist eine Methode der natürlichen Empfängnisverhütung, bei der man durch Messung der zyklischen Schwankungen der Basaltemperatur den Zeitpunkt des Eisprungs einer Frau ermittelt. Der Pearl-Index der Temperaturmethode beträgt 0,8 bis 3. Sie wird heute meist zusammen mit der Billings-Methode angewendet, da die Kombination dieser beiden Methoden einen niedrigeren Pearl-Index aufweist